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Informationen zur Perrera in Cuenca


Die Tötung von Cuenca ist für eine Volumen von ca. 150 Hunden ausreichend, zeitweise sind aber 300 Hunde dort untergebracht. Die Hunde geraten in den überfüllten Zwingern in einen solchen Stress, das es untereinander zu Zankereien und Beissereien kommt. Aufgrund der politischen Situation dort, fehlen an allen Ecken und Enden die Gelder. Alles ist marode: oft verletzen sich die Hunde an den kaputten Zwingern, ein richtiges Dach über dem Kopf haben sie nicht eher im Gegenteil: das Wasser steigt cm hoch in die Zwinger, so dass es kein wirklich trockenes, warmes Plätzchen gibt. Zu Fressen gibt es auch nie genug, zeitweise werden die Hunde mit in Wasser eingeweichtem Brot und Essensresten gefüttert. In dieser Region sinken die Temperaturen in den zweifachen Minusbereich, so dass es nicht verwunderlich ist, dass auch schon Hunde erfroren sind. Gerade die Alten und die Hunde mit kurzem Fell sind auf Hilfe angewiesen. Aber jeder Hund, der dieses unendliche Leid erleben muß, hat eine zweite Chance verdient.

 

Nun kommt es noch hinzu, dass das Tierheim so überfüllt ist, dass es zur Auflage bekommen hat, Hunde einzuschläfern. Damit der Bestand sich verkleinern soll.

 

Nun helfen wir wo wir können, doch leider können wir das nicht alleine schaffen. Wir brauchen ihre Hilfe. Werden sie Pflegestelle oder adoptieren sie eine dieser armen Seelen.