Es hat begonnen, das töten der Galgos
Die WSPA entdeckte tote Hunde mit Schlingen um ihre Hälse, die in oberflächlich gegrabene Gräber geworfen worden waren oder unter den Bäumen lagen, an denen sie erhängt wurden und auf einer Müllkippe ausserhalb des Dorfes Rueda in der Nähe von Tordesillas wurden die Ermittler mit der grauenvollen Ansicht eines toten Galgos, der von einer Weide hing, konfrontiert. Knochenüberreste von Galgos waren ebenso häufig aufzufinden wie Beweise vom Anzünden erhängter Hunde, wobei geschmolzene Schlingen von frischen Knochen hingen und Asche darunter den Boden bedeckte.
WSPA erfuhr auch, dass Hunde, die schlechte Rennen liefen häufig sehr niedrig aufgehängt einen langsamen Tod erlitten, der als ‘Klavierspielen’ bekannt ist - bezugnehmend auf das
verzweifelte Strampeln der Beine beim aussichtslosen Versuch, den Boden zu erreichen. Die, die erfolgreich gelaufen waren wurden hoch aufgehängt und starben so eines schnelleren Todes. Unerwünschte
Galgos werden auch gesteinigt, so angebunden, dass sie verhungern, in Teichen ertränkt oder in Brunnen geworfen und angezündet.
Sie sind geboren, um zu leiden - geboren, um zu sterben Nein, sie dürfen ihren Blick nicht abwenden von diesen Augen. Kalt und tot, sieht man in ihnen allen Abscheu und alles Leid derer, deren
einziges Vergehen es war geboren zu werden. Einzig, damit der Tod dieses Hundes nicht umsonst gewesen sein und das Ersterben seines Schreies, das Zerreissen seiner Haut und das Ende seines Kampfes
dazu dienen möge, dass andere nicht dasselbe Schicksal erleiden müssen.
In Spanien werden Hunde von sehr sehr vielen Menschen wie Sachen behandelt. Will oder braucht man sie nicht mehr, werden sie entsorgt.
Entweder sie werden einfach ausgesetzt (dann haben sie noch Glück) oder sie werden aus "Tradition" getötet. Viele spanische Jäger bestrafen ihre "schlechten" Jagdhunde (meist Galgos), indem sie sie
an einem Baum aufhängen. Die schlechten Jagdhunde berühren dann noch mit den Hinterbeinen den Boden und sterben so einen qualvollen Tod. Dies ist zwar mittlerweile unter Strafe gestellt, wird aber
nach wie vor gemacht. Oder der Hund wird ins Auto verfrachtet, in eine andere Gegend gebracht und, damit er nicht dem Auto folgen kann, werden ihm die Beine gebrochen.
Im Januar sind Galgos aus einem Schacht gerettet worden. Der Besitzer hat sie dort entsorgt. 30 Meter tief! Wieder andere Galgos wurden in der Kanalisation entdeckt. Der Besitzer hat den Gully-Deckel
geöffnet und sie hinein geworfen. Hätte es geregnet, wären sie ertrunken.
Oft werden den Hunden die Ohren abgeschnitten. Sie würden dann besser hören ...!!!
Willkommen bei vergessene Fellnasen
