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17. Februar 2012

Tigris


ist ein absoluter Notfall in der Perrera von Cuenca. Sie kam mit ihren 14 Jahren in die Perrera und man stellte fest, dass sie nichts sehen kann. Ihr Leben ist dort in sehr großer Gefahr und sie hat es doch nicht verdient, dort geopfert zu werden. Findet sich denn Niemand, der dieser armen Hunde-Omi nicht noch einen schönen Lebensabend bereiten möchte. Sie hat es so sehr verdient, dort nicht sterben zu müssen.

 

Die Oma hat unsere Herzen berührt und Birgit von den Fellnasen wollte ihr ein Zuhause geben, einen Monat oder noch Jahre war vollkommen egal.

Sie sollte noch einfach ein schönes Leben haben. Geliebt, bekuschelt zu werden, einen warmen Mantel, ein weiches Körbchen und leckeres Futter bekommen. Einfach ein schönes Hundeleben auf ihr alten Tage zu bekommen.

Nun hat Tigirs für sich beschlossen genug ist genug. Jetzt wo sie alt war hat man sie abgeschoben, sie hatte vielleicht nie ein schönes Leben, aber sie kannte nichts anderes und selbst dieses hat sie bestimmt vermißt und sie hat sich hingelegt und wollte nicht mehr aufstehen und nicht mehr fressen - sie hat sich einfach aufgegeben. Nun hat man sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie wußte nicht, daß sie heißersehnt wurde.

Lauf kleine Galga und grüße deine Freunde wir werden dich nicht vergessen